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Wenn es darum geht, die Moderation für einen Workshop zu übernehmen, sind andere Skills gefragt, als bei einem klassischen Meeting. Es gilt, ein aufmerksames Auge auf den Prozess und die Teilnehmenden zu haben, wahrzunehmen und zu beobachten, ob die Diskussion produktiv voranschreitet und sich nicht im Kreis dreht.

Die Kernaufgaben des Moderators
Bei einem Workshop bzw. einer Klausur gehört es zu den Kernaufgaben des Moderators, die Verantwortung für die erfolgsentscheidenden Prozesse zu übernehmen. Dazu gehört vor allem, durch die Moderation eine Struktur und den Rahmen zu schaffen, in der sich die Teilnehmenden wohlfühlen und zur Entwicklung des Ergebnisses beitragen können. Darüber hinaus gehört auch, sowohl das Zeitmanagement und die Zielorientierung, als auch die Teilnehmenden jederzeit im Blick zu haben.

Unterschiedliche Phasen erfordern unterschiedliche Impulse
Gerade zu Beginn von einem Workshop geht es vor allem darum, die Teilnehmenden zu aktivieren und zu motivieren. Die anzuwendenden Techniken und Strategien im weiteren Verlauf können und sollen dabei unterschiedlich sein. Je nach Dynamik, Thema, Uhrzeit, Befindlichkeiten etc, kann entsprechend auf den Methodenkoffer zugegriffen werden.

Den Workshop erfolgreich abschließen
Einer der Kernfaktoren ist es, die Entwicklung so voranzutreiben, dass der Workshop auch erfolgreich abgeschlossen werden kann. Lösungen und Ergebnisse wurden erarbeitet, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und die nächsten Schritte festgelegt. Die Moderation kann dann noch einmal die Ergebnisse zusammenfassen und dokumentieren. Wenn die Moderation und die fachliche Führungsverantwortung von unterschiedlichen Personen wahrgenommen wurde, so kann die fachliche Führungskraft das Schlusswort sprechen und der Moderator sich abschließend bei der Gruppe für die Mitarbeit bedanken.

Externe Moderation: ja oder nein?
Der Einsatz eines externen Moderators kann dabei für die Entwicklung eines Workshops oder einer Klausur ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Denn ein neutraler Moderator hat es natürlich einfacher, die Prozesse ohne Emotionen voranzutreiben, als etwa jemand, der eine Doppelrolle als Vorgesetzter und gleichzeitig als Moderator übernehmen muss. Schnell passiert es, dass man den Eindruck erweckt, parteiisch zu sein oder ohnehin nur seine eigenen Interessen durchsetzen möchte.
Ein externer Moderator kann hier viel für den Erfolg tun, weil er aus der neutralen Position bzw. einer anderen Perspektive besser in der Lage ist, ein freundliches Klima zu schaffen und anders mit eventuellen kritischen Situationen umzugehen. Darüber hinaus kann ein externer Moderator meist auf ein großes Spektrum an Methoden, Tools und Möglichkeiten zugreifen, um dem Ergebnis und den Teilnehmenden jederzeit gerecht zu werden. Gerne unterstütze ich dabei: https://michael-kaune.de/moderation/